Liebe Eltern,

„es wird anders“ – das spüren Sie seit der Diabetesdiagnose Ihres Kindes. Als selbst betroffene Mutter darf ich sagen: „Ja, es wird anders“. Das kann ich Ihnen versprechen! Nicht besser – aber anders!

Wir haben bei unserem Sohn ebenfalls die Diagnose „Typ-1-Diabetes“ bekommen – er war damals dreieinhalb Jahre alt. Das hat unser Leben völlig umgekrempelt und uns als Familie sehr getroffen.

Ihr jetziges Gefühlschaos, ihre Ängste und ihre Sorgen kann ich daher sehr gut verstehen. Es braucht Zeit, in der Diagnose anzukommen und seine Gefühle zu sortieren. Es braucht auch Zeit, um die Krankheit zu verstehen und zu akzeptieren.

Unsere Kinder sind großartige kleine Kämpfer, die schon sehr früh viel Disziplin an den Tag legen müssen und dadurch doch auch etwas von ihrer Unbeschwertheit ablegen.

Unsere Kinder können und werden alles schaffen, auch wenn man es sich am Anfang noch nicht vorstellen kann: Diabetes wird bei ihnen irgendwann nur noch eine Nebenrolle spielen – eine bedeutsame Rolle, aber eben keine Hauptrolle mehr!

Wir sind für Sie da!

Ihre

Heike Steck / DBW, Ressort Jugend und Familie

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