Hilfe bei Sozialen Fragen

Hilfe bei Sozialen Fragen

Reiner Hub, Sozialreferent, unterstützt Mitglieder und Nichtmitglieder, wenn sie Fragen auf (sozial-)rechtlichem Gebiet haben. Im Dschungel des (sozial)-rechtlichen Alltags hilft er betroffenen Personen weiter. So z.B., wenn es um die Anerkennung als Schwerbehinderter geht, die Wahl des Arbeitsplatzes, die Suche nach einer geeigneten Versicherung, um das Führen von Kraftfahrzeugen, usw. geht.     Infoflyer

Sein umfangreiches Wissen hat Reiner Hub in den Sozial-Infos zusammengetragen. Auf maximal vier DinA4 Seiten ist zu einem sozialen Thema alles Wissenswerte kurz und knapp aufgezeigt. Für ausführlichere Informationen können sich Interessierte nach der Lektüre an die entsprechenden Einrichtungen wenden.

Reiner Hub - Sozialreferent DDB BW

Kontakt:

Reiner Hub
Vorstandsmitglied

Tel.: 07941 / 61615
Mail: r.hub@diabetiker-bw.de

Zurzeit stehen Sozial-Infos für 19 unterschiedliche sozial-rechtliche Fragestellungen zur Verfügung. 

Sozial-Infos

Folgende Sozial-Infos stehen zur Verfügung:

  1. Geld zurück von der Krankenkasse? Zuzahlung / Härtefallregelungen
  2. Blutzuckerteststreifen / Hilfsmittel
  3. Abfall? Recycling!
  4. Das Schwerbehindertenrecht - Wissenswertes für Diabetiker
  5. Diabetes und Straßenverkehr
  6. Auslandsreisen, Reisekrankenversicherung
  7. Das ist mein gutes Recht
  8. Mehrsprachige ärztliche Bescheinigung
  9. Kinder, Jugendliche
  10. Tipps, um Steuern zu sparen
  11. Die Pflegeversicherung
  12. Privat Krankenversicherung
  13. Kinder und Jugendliche mit Diabetes - Hinweise für Schule und Kindergarten
  14. Sozialhilfe, ALG II
  15. Versicherungen
  16. Grundsicherung im Alter und bei Erwerbsminderung
  17. Kindergarten, Schule, Studium
  18. Menschen mit Diabetes - Hinweise für Angehörige und Freunde
  19. Diabetes und Beruf


Mitglieder erhalten die Sozial-Infos auf Wunsch kostenlos. Für Nichtmitglieder erheben wir einen Kostenbeitrag von 1 € zzgl. Versandkosten.

Wir würden uns freuen, wenn Sie Mitglied werden. Als Mitglied profitieren Sie von unseren Leistungen und gleichzeitig sind wir stärker als Verbund gegenüber Politik, Krankenkassen usw. was die Durchsetzung der Rechte als Diabetiker betrifft.

Anerkennung als Schwerbehinderter

An Diabetes erkrankte Menschen können unter bestimmten Voraussetzungen die Anerkennung als Schwerbehinderter oder die Gleichstellung mit einem Schwerbehinderten beantragen. Daraus ergeben sich bestimmte Vorteile finanzieller Art bzw. am Arbeitsplatz (die so genannten Nachteilsausgleiche). Fragen zur Antragsstellung beantwortet den Mitgliedern der Sozialreferent .

Mehr in Sozial-Info 4

Teilnahme am Straßenverkehr

Alle mit Blutzucker senkenden Medikamenten behandelten Diabetiker unterliegen wegen der latenten Unterzuckerungsgefahr Einschränkungen bei der Teilnahme am Straßenverkehr. Dies betrifft auch Jugendliche, die den Führerschein erwerben wollen. Erhebliche Probleme sind zu erwarten, wenn es um das Führen eines Lastkraftwagen, eines Busses oder eines Taxis geht.

Juristische Probleme sind zu erwarten, wenn es unter Einfluss einer Unterzuckerung zu einem Unfall gekommen ist.

Mehr in Sozial-Info 5

Ärztliche Bescheinigung für Auslandsreisen

Bei Gepäckkontrollen an der Grenze und auf Flughäfen, aber auch bei ausgiebigen Personenkontrollen an normalen Grenzübergängen, müssen Patienten mit Diabetes die mitgeführten Pens, Kanülen, Messgeräte, Medikamente usw. mit Hilfe einer ärztlichen Bescheinigung deklarieren. Ein mehrsprachiger Vordruck hierfür ist hier erhältlich.

Interesse? Mehr in Sozial-Info 8

Kinder und Jugendliche mit Diabetes

Kinder oder Jugendliche mit Diabetes erhalten auf Antrag häufig einen Schwerbehindertenausweis. Ist dieser vorteilhaft oder eher nachteilig für das spätere Leben? Wie sieht es aus mit dem Erwerb eines Führerscheins? Gibt es Einschränkungen bei der Wahl eines Berufs?

Mehr dazu lesen Sie im Sozial-Info 9

Kindergarten und Schule

Meistens gibt es keine oder nur geringe Probleme, wenn Eltern ihr an Diabetes erkranktes Kind einem Kindergarten oder der Schule anvertrauen. Aber nicht immer steht das Personal einem Kind oder Jugendlichen mit Diabetes mit positiver Einstellung gegenüber. In manchen Fällen stoßen Kinder und Jugendliche mit Diabetes in der Schule auf Unverständnis für ihre gesundheitlichen Belange oder schließt der Kindergarten- oder Schulträger die Betreuung eines solchen Kindes kategorisch aus. Fehlendes Wissen über die Erkrankung führt dann zum Streit.

Eine Verwaltungsvorschrift des Kultusministeriums führt zu klaren Regelungen im Schulbereich. Wenig bekannt sind auch mögliche Nachteilsausgleiche für Schüler.

Mehr dazu lesen Sie in Sozial-Info 13 und 17.

Versicherungen

Beim Abschluss einer Berufsunfähigkeits-, Lebens-, Unfall- oder privaten Krankenversicherung sind an Diabetes erkrankte Menschen wegen des von den Versicherungsgesellschaften geltend gemachten höheren versicherungsmedizinischen Risikos schlechter gestellt. Mitglieder des DBW werden von einer auf solche Fälle spezialisierten Versicherungsagentur kostenfrei beraten.

Mehr dazu lesen Sie im Sozial-Info 15.

Diabetes am Arbeitsplatz

In Schulungen wird vielfach vor dem Ergreifen mancher Berufe gewarnt. Oder: Diabetikern wird nahe gelegt, bei Bewerbungen den Diabetes und eine mögliche Schwerbehinderung anzugeben.

Was davon richtig oder falsch ist, lesen Sie im Sozial-Info 19

Weitere Infos für

Förderer

Werden Sie Fördermitglied

Wir freuen uns über jede Unterstützung und informieren unsere Mitglieder über Ihre Mitgliedschaft. Ehrenamtlich und engagiert setzen wir uns für die Interessen der von Diabetes betroffenen Menschen ein. Ihr Beitrag hilft allen. Machen Sie mit!

 

DBW Diabetiker
Baden-Württemberg e. V.

Karlstraße 49a
76133 Karlsruhe
Tel: 0721 68 07 864-0
Fax: 0721 68 07 864-9
E-Mail: info@diabetiker-bw.de