Was ist eine periphere arterielle Verschlusskrankheit?

Verfasst von: Andreas Kneiphoff (MarketingÖA), fachlich geprüft von Dr. Albrecht Dapp (Internist und Diabetologe)

Die periphere arterielle Verschlusskrankheit ist eine Erkrankung der Blutgefäße in den Armen oder Beinen. Dabei werden die Blutbahnen enger, sodass weniger Blut hindurchfließen kann. Die Muskeln bekommen dann weniger Sauerstoff, besonders beim Gehen oder Laufen.

Das kann Schmerzen in den Beinen machen, sodass man öfter stehen bleiben muss. Manchmal werden die Beine auch kalt oder fühlen sich schwach an.

Die Krankheit entsteht oft über viele Jahre, zum Beispiel durch Rauchen, Diabetes oder ungesunde Ernährung.

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