Was ist Retinopathie?

Verfasst von: Andreas Kneiphoff (MarketingÖA), fachlich geprüft von Dr. Albrecht Dapp (Internist und Diabetologe)

Retinopathie ist eine Erkrankung des Auges.

Dabei wird die Netzhaut im hinteren Teil des Auges geschädigt. Die Netzhaut ist sehr wichtig, weil sie dafür sorgt, dass die Sehzellen mit Blut versorgt werden und wir sehen können.

Wenn die kleinen Blutgefäße dort verletzt sind, bekommt die Netzhaut zu wenig Sauerstoff. Das kann passieren, zum Beispiel bei Diabetes oder hohem Blutdruck.

Am Anfang merkt man oft nichts davon. Später kann das Sehen schlechter werden, zum Beispiel verschwommen oder unscharf. Wenn es schlimmer wird, kann die Sehkraft stark abnehmen.

Weitere Informationen: Folgeerkrankungen vorbeugen

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