Studie zu Diabetes-Komplikationen bei Menschen mit Migrationshintergrund

Mehr Erkrankungen, weniger Todesfälle: Diabetes zeigt bei Migranten ein ungewöhnliches Muster.

Südasiaten und Afrikaner in Europa erkranken häufiger an Diabetes. Doch sie sterben seltener daran. Herzinfarkte sind bei ihnen überraschend selten. Nieren- und Augenschäden dagegen häufiger. Gene und Lebensstil könnten schützen. Ärzte greifen bei ihnen früher zu Medikamenten. Viele Schäden bleiben trotzdem unerkannt. Vorsorge findet oft zu selten statt. Sprache und Lebensumstände sind große Hürden. Experten fordern Prävention für alle – verständlich und kultursensibel. 

Lesen Sie über diesen Link die Pressemitteilung der DDG

Andreas Kneiphoff, Marketing/ÖA

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