Was ist Typ-3-Diabetes? Ursachen, Symptome und Behandlung

Verfasst von: Andreas Kneiphoff (MarketingÖA), fachlich geprüft von Dr. Albrecht Dapp (Internist und Diabetologe)

Inhaltsverzeichnis:

Diabetes Typ 3 - einfach erklärt

Der Begriff Typ-3-Diabetes taucht immer wieder auf. In Gesprächen, im Internet und auch in medizinischen Texten. Dabei ist wichtig zu wissen: Typ-3-Diabetes ist kein eigenständiger Diabetes-Typ wie Typ 1 oder Typ 2.

Der Begriff wird verwendet, um bestimmte Formen von Diabetes zu beschreiben, die entweder als Folge einer anderen Erkrankung oder eines äußeren Einflusses entstehen, fachlich spricht man hier von einem sekundären Diabetes, oder deren Ursache sozusagen "punktgenau" erkennbar ist (z.B. bestimmte genetische oder hormonelle Erkrankungen).

Diese Einordnung hilft, die Ursachen besser zu verstehen – kann aber auch zu Verwirrung führen.

Was bedeutet sekundärer "Diabetes"?

„Sekundär“ bedeutet: als Folge von etwas anderem.
Ein sekundärer Diabetes entsteht also nicht von selbst, sondern als Folge einer anderen Erkrankung, einer Behandlung oder einer Schädigung des Körpers.

Was kann Diabetes Typ 3 auslösen?

  • Erkrankungen der Bauchspeicheldrüse
  • bestimmte genetische oder hormonelle Erkrankungen
  • Medikamente, etwa Kortison
  • schwere Infektionen oder Operationen

Der Diabetes ist hier eine Folge, nicht die Hauptursache.

Der Begriff Typ-3-Diabetes wird genutzt, um diese Formen zusammenzufassen.

Warum ist Diabetes Typ 3 nicht mit Typ 1 oder Typ 2 gleichzusetzen?

Diabetes Typ 1 und Typ 2 haben klare, eigenständige Ursachen:

  • Typ 1 entsteht durch einen Autoimmunprozess
  • Typ 2 entwickelt sich meist durch eine Kombination aus Veranlagung und Lebensstil

Typ-3-Diabetes ist anders:

  • Er entsteht nicht primär durch Autoimmunreaktionen
  • und nicht hauptsächlich durch Lebensstilfaktoren
  • sondern durch eine andere Erkrankung oder äußere Einflüsse

Deshalb ist Diabetes Typ 3 keine eigene Diabetes-Form, sondern eine Sammelbezeichnung für verschiedene Ursachen.

Warum der Begriff Typ-3-Diabetes trotzdem verwendet wird

Auch wenn Typ-3 kein offizieller, eigenständiger Diabetes-Typ ist, wird der Begriff weiterhin genutzt.
Das hat mehrere Gründe:

  • Er hilft, Ursachen besser zu unterscheiden
  • Er macht deutlich, dass der Diabetes nicht „klassisch“ entstanden ist, sondern eine andere Ursache hat
  • Er wird in der medizinischen Fachsprache zur Einordnung verwendet
  • Er ist im Alltag leichter verständlich als lange medizinische Bezeichnungen

Wichtig ist dabei immer:
Der Begriff ersetzt keine genaue Diagnose. Entscheidend ist, warum der Diabetes entstanden ist und wie er behandelt wird.

Abgrenzung zu falschen oder missverständlichen Verwendungen

In den Medien und im Internet wird der Begriff Typ-3-Diabetes manchmal falsch oder verkürzt verwendet.
Besonders verbreitet ist die Aussage, Alzheimer sei „Diabetes Typ 3“.

Ist Alzheimer das gleiche wie Typ-3-Diabetes?

Das ist falsch. Richtig ist:

  • Es gibt wissenschaftliche Hinweise auf Zusammenhänge zwischen Stoffwechsel und Gehirn
  • Alzheimer ist keine Form von Diabetes, sondern eine neurologische Erkrankung

Solche falschen Aussagen können verunsichern.

Warum ist eine klare Einordnung wichtig?

Begriffe prägen unser Verständnis.
Gerade bei Diabetes ist es wichtig, genau hinzuschauen:

Ein gut informierter Umgang hilft Betroffenen und Angehörigen, bessere Entscheidungen zu treffen.

Welche Formen von Diabetes Typ 3 gibt es?

Der Begriff Diabetes Typ 3 fasst verschiedene Diabetes-Formen zusammen, die als Folge anderer Erkrankungen oder Einflüsse entstehen. Sie unterscheiden sich in ihren Ursachen, haben aber gemeinsam:
Der Diabetes ist nicht die ursprüngliche Erkrankung, sondern eine Begleit- oder Folgeerkrankung.

Im Folgenden stellen wir die wichtigsten Unterformen vor.

Diabetes Typ 3 – genetisch bedingte Diabetesformen (z. B. MODY)

MODY steht für „Maturity Onset Diabetes of the Young“.
Dabei handelt es sich um verschiedene seltene, genetisch bedingte Form von Diabetes.

Typisch für MODY ist:

  • der Beginn oft schon im Kindes- oder jungen Erwachsenenalter
  • eine familiäre Häufung über mehrere Generationen
  • keine Autoimmunreaktion wie bei Typ 1
  • meist kein Zusammenhang mit Übergewicht oder Lebensstil

Ist MODY dasselbe wie Diabetes Typ 1 oder Diabetes Typ 2?

Nein. Eine genaue Diagnose ist wichtig, da Behandlung und Verlauf unterschiedlich sein können.

Diabetes Typ 3 – Erkrankungen der Bauchspeicheldrüse

Die Bauchspeicheldrüse produziert Insulin.
Ist sie geschädigt, kann sie diese Aufgabe nicht mehr richtig erfüllen.

Mögliche Ursachen sind:

  • akute ider chronische Entzündungen der Bauchspeicheldrüse (akute oder chronische Pankreatitis)
  • Verletzungen oder Operationen
  • Tumore
  • schwere Durchblutungsstörungen

Der entstehende Diabetes ist eine direkte Folge der Organschädigung.
Oft sind neben dem Insulinmangel auch Verdauungsprobleme vorhanden.

Diabetes Typ 3 – hormonell bedingter Diabetes

Hormone steuern viele wichtige Vorgänge im Körper – auch den Blutzucker.
Bestimmte hormonelle Erkrankungen können dazu führen, dass der Blutzucker dauerhaft ansteigt.

Dazu gehören zum Beispiel:

  • das Cushing-Syndrom (zu viel Stresshormon Kortisol)
  • die Akromegalie (zu viel Wachstumshormon)
  • Erkrankungen der Schilddrüse
  • hormonproduzierende Tumoren

Diese Hormone können bewirken, dass Insulin weniger gut wirkt oder der Körper mehr Zucker ins Blut abgibt.

Der entstehende Diabetes ist hier eine Folge der hormonellen Störung.
Im Mittelpunkt steht daher immer die Behandlung der Grunderkrankung.

Diabetes Typ 3 – medikamenteninduzierter Diabetes

Manche Medikamente können den Blutzucker erhöhen.
Besonders bekannt sind:

  • Kortison
  • bestimmte Psychopharmaka
  • einige Medikamente zur Krebs- oder Immuntherapie (Chemotherapeutika)

Nicht jede Person entwickelt dadurch Diabetes.
Das Risiko hängt unter anderem ab von:

  • Dauer der Einnahme
  • Dosierung
  • individueller Veranlagung

In vielen Fällen bessert sich der Diabetes, wenn das Medikament angepasst oder abgesetzt wird – immer in ärztlicher Absprache.

Diabetes Typ 3 – infektionsbedingter Diabetes

Schwere (Virus-)Infektionen können den Stoffwechsel stark belasten und die Bauchspeicheldrüse schädigen. Dadurch kann es in seltenen Fällen zu einem dauerhaften Diabetes kommen.

Mögliche Mechanismen sind:

  • direkte Schädigung insulinproduzierender Zellen
  • starke Entzündungsreaktionen im Körper
  • langfristige Veränderungen des Stoffwechsels

Diese Form ist selten, zeigt aber, wie eng Immunsystem und Stoffwechsel miteinander verbunden sind.

Diabetes Typ 3 – genetische Syndrome

Bei manchen genetischen Syndromen (z.B. Down-Syndrom) bzw. chromosomalen Veränderungen tritt Diabetes als Teil eines umfassenderen Krankheitsbildes auf.

Dabei können betroffen sein:

  • mehrere Organe
  • Hormon- und Stoffwechselprozesse
  • Entwicklung und Wachstum

Der Diabetes ist hier ein Bestandteil des Syndroms, nicht die alleinige Erkrankung.
Betreuung und Behandlung erfolgen meist interdisziplinär, also durch mehrere Fachrichtungen.

Warum ist die Unterscheidung zwischen Diabetes Typ 1, Diabetes Typ 2 und Diabetes Typ 3 wichtig?

Diabetes Typ 3 zeigt: Diabetes ist nicht gleich Diabetes. Die genaue Ursache zu kennen hilft:

  • die richtige Therapie zu wählen
  • realistische Erwartungen zu haben, was die Genesung/Heilung betrifft
  • den eigenen Körper besser zu verstehen

Selbsthilfe kann dabei unterstützen, Informationen einzuordnen und den eigenen Weg zu finden.

Fragen zu Typ-3-Diabetes?

Wie häufig kommt Diabetes Typ 3 vor?

Diabetes Typ 3 ist selten. Er macht nur einen sehr kleinen Teil aller Diabeteserkrankungen aus.

Schätzungen gehen davon aus, dass weniger als 5 %, meist etwa 1–3 %, aller Menschen mit Diabetes eine Form des Typ-3-Diabetes haben. Die große Mehrheit der Betroffenen lebt mit Diabetes Typ 1 oder Typ 2.

Diabetes-TypHäufigkeit in % (ca.)
Typ-1-Diabetes5-10
Typ-2-Diabetes85-90
Typ-3-Diabetes1-3

Genaue Zahlen sind schwierig, da Typ 3 keine eigenständige Diagnose, sondern eine Sammelbezeichnung für verschiedene Ursachen ist. Trotzdem gilt:
Typ-3-Diabetes kommt deutlich seltener vor als die anderen Diabetesformen.

Verteilungsgrafik der Diabetes-Typen

Verteilung der Diabetes-Typen (DBW)

So funktioniert es:

Auch wenn Typ 3 selten ist, ist er für die Betroffenen wichtig. Eine richtige Einordnung hilft, die Ursache zu erkennen und die Behandlung gezielt auszurichten.

Was sind Symptome von Diabetes Typ 3?

Die Symptome von Diabetes Typ 3 ähneln oft denen von Typ 1 oder Typ 2, können aber je nach Ursache unterschiedlich stark ausgeprägt sein. Typisch sind unter anderem:

  • Häufiges Wasserlassen (Polyurie) - Der Körper versucht, den hohen Blutzucker auszuscheiden.
  • Starker Durst (Polydipsie) - Durch den Flüssigkeitsverlust entsteht ein ständiges Durstgefühl.
  • Gewichtsverlust ohne ersichtlichen Grund - Besonders bei hormonell bedingtem oder pankreatitischem Diabetes kann dies auftreten.
  • Müdigkeit und Antriebslosigkeit - Der Körper kann die Zuckerenergie nicht richtig nutzen, was zu Erschöpfung führt.
  • Sehstörungen - Verschwommenes Sehen kann ein frühes Anzeichen sein.
  • Infektanfälligkeit - Häufigere Infektionen der Haut oder Harnwege können auftreten.
  • Kribbeln oder Taubheitsgefühle in Händen oder Füßen - Nervenschäden (Polyneuropathie) können sich entwickeln, besonders bei langanhaltend erhöhtem Blutzucker.

Nicht alle Symptome treten gleichzeitig oder gleich stark auf. Bei Verdacht auf Diabetes Typ 3 ist es wichtig, ärztlich abklären zu lassen, da die Behandlung stark von der Ursache abhängt.

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Wie wird Diabetes Typ 3 diagnostiziert?

Die Diagnose von Diabetes Typ 3 erfolgt in zwei Schritten: Zuerst wird der Blutzucker überprüft, danach versucht man herauszufinden, warum der Diabetes entstanden ist.

Blutzuckerdiagnostik

Um festzustellen, ob ein Diabetes vorliegt, messen Ärzte den Blutzucker. Wichtige Verfahren sind:

  • Nüchternblutzucker - Der Blutzucker wird nach mindestens 8 Stunden ohne Essen gemessen. Werte über 126 mg/dl (7,0 mmol/l) können auf Diabetes hinweisen.
  • HbA1c(Langzeitblutzucker) - Zeigt den durchschnittlichen Blutzucker der letzten 2–3 Monate. Ein HbA1c-Wert ab 6,5 % (48 mmol/mol) deutet auf Diabetes hin.
  • Oraler Glukosetoleranztest(OGTT) - Dabei wird nach Einnahme einer Zuckerlösung gemessen, wie gut der Körper den Zucker verarbeitet. Hilfreich, wenn andere Werte unklar sind oder frühe Formen erkannt werden sollen.

Diese Tests bestätigen, dass ein Diabetes besteht, aber noch nicht, welcher Typ es ist.

Wie werden die Ursachen abgeklärt?

Bei Typ 3 Diabetes ist es besonders wichtig, die auslösende Ursache zu erkennen, weil die Behandlung davon abhängt. Dazu gehören:

  • Bildgebung der Bauchspeicheldrüse - Ultraschall, CT oder MRT können Entzündungen, Tumoren oder Schäden sichtbar machen.
  • Hormonuntersuchungen - Bei Verdacht auf hormonelle Ursachen (z. B. Cushing-Syndrom oder Akromegalie) werden Blutwerte geprüft.
  • Genetische Tests - Bei Verdacht auf MODY oder andere genetische Syndrome kann eine Gentestung helfen.
  • Medikamentenanamnese - Manche Medikamente (z. B. Kortison) können Diabetes auslösen. Ärzte prüfen daher, ob Medikamente beteiligt sein könnten.

Durch diese Untersuchungen kann festgestellt werden, ob es sich um Typ 3 handelt, und welche Unterform vorliegt.

Die Diagnose und Behandlung von Typ 3 Diabetes ist oft komplex. Sie erfordert regelmäßige ärztliche Betreuung und meist die Zusammenarbeit mehrerer Fachrichtungen – zum Beispiel Endokrinologie, Radiologie, Ernährungswissenschaft oder Genetik.

Wie wird Diabetes Typ 3 behandelt?

Die Behandlung von Diabetes Typ 3 unterscheidet sich in einem wichtigen Punkt von anderen Diabetesformen:
Im Mittelpunkt steht nicht nur der Blutzucker, sondern eventuell auch oder vor allem die zugrunde liegende Ursache.

Deshalb besteht die Therapie meist aus zwei Bausteinen, die sich ergänzen:

Bausetein 1 - Behandlung der Grunderkrankung

Da Diabetes Typ 3 als Folge einer anderen Erkrankung oder eines äußeren Einflusses entsteht, ist es entscheidend, diese Ursache gezielt zu behandeln, sofern möglich.

Je nach Auslöser kann das bedeuten:

  • Behandlung einer Erkrankung der Bauchspeicheldrüse
  • Therapie hormoneller Störungen
  • Anpassung oder Absetzen bestimmter Medikamente (in ärztlicher Absprache)
  • Behandlung von Infektionen
  • gezielte Betreuung bei genetischen Ursachen

In manchen Fällen verbessert sich der Blutzucker deutlich, wenn die Grunderkrankung erfolgreich behandelt wird.
Manchmal bleibt der Diabetes jedoch bestehen und muss weiter behandelt werden.

Baustein 2 - Blutzuckersenkende Therapie

Zusätzlich zur Ursachenbehandlung ist oft eine gezielte Senkung des Blutzuckers notwendig.
Welche Therapie eingesetzt wird, hängt unter anderem ab von:

  • der Ursache des Typ-3-Diabetes
  • dem Ausmaß der Blutzuckererhöhung
  • dem allgemeinen Gesundheitszustand

Mögliche Maßnahmen sind:

  • Anpassung der Ernährung
  • regelmäßige Bewegung
  • blutzuckersenkende Tabletten
  • Insulintherapie, wenn der Körper nicht genug Insulin bildet

Die Therapie wird individuell angepasst und regelmäßig überprüft.

So funktioniert es:

Individuelle Behandlung ist besonders wichtig:

Diabetes Typ 3 ist sehr unterschiedlich.
Deshalb gibt es keine Standardtherapie, die für alle gilt.

Eine gute Behandlung:

  • berücksichtigt die Grunderkrankung
  • bezieht den Alltag der Betroffenen mit ein
  • passt sich im Verlauf an

Hier können auch Angebote der Selbsthilfe unterstützen – durch Austausch, Erfahrung und gegenseitige Ermutigung.

Wie lebt man mit Diabetes Typ 3?

Das Leben mit Diabetes Typ 3 ist sehr individuell, denn
Verlauf und Prognose hängen vor allem von der zugrunde liegenden Ursache ab – zum Beispiel von einer Erkrankung der Bauchspeicheldrüse, einer hormonellen Störung oder einer anderen Grunderkrankung.

Entscheidend ist eine enge ärztliche Begleitung. Da häufig mehrere Organsysteme betroffen sind, erfolgt die Betreuung oft interdisziplinär, zum Beispiel durch:

  • Endokrinologie
  • Gastroenterologie
  • weitere Fachrichtungen je nach Ursache

Eine gut abgestimmte Behandlung hilft, den Blutzucker zu kontrollieren, die Grunderkrankung zu berücksichtigen und den Alltag möglichst stabil zu gestalten.

Mit einer individuell angepassten Therapie und guter medizinischer Begleitung lässt sich auch mit Diabetes Typ 3 ein stabiler Alltag gestalten. Gut informiert und begleitet finden viele Betroffene ihren eigenen, guten Weg im Umgang mit Diabetes Typ 3.

Jeder Mensch mit Diabetes hat ein Recht darauf, einen Facharzt für Diabetologie aufzusuchen, wenn seine individuellen Ziele nicht erreicht werden oder sich seine Vitalwerte verschlechtern.

Wie unterscheiden sich Typ-1- und Typ-2-Diabetes von Typ-3-Diabetes?

Nachfolgend eine vereinfachte Darstellung der Unterschiede zwischen den Diabetestypen 1, 2 und 3:

MerkmalTyp 1Typ 2Typ 3
UrsacheAutoimmunerkrankung
Insulinmangel
Insulinresistenz
+ Insulinmangel
Folge einer anderen Erkrankung oder eines äußeren Einflusses
(sekundär)
Häufigkeitca. 5–10 %ca. 85–90 %selten
ca. 1–3 %
TherapieInsulintherapieLebensstiländerung
Tabletten
Insulin
Behandlung der Grunderkrankung
+ blutzuckersenkende Therapie

 

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Literatur

Allgemein zum Diabetes : https://www.diabinfo.de/leben/diabetes-im-ueberblick.html

Deutscher Gesundheitsbericht Diabetes 2023,
Hrsg. Deutsche Diabetes Gesellschaft und DiabetesDE,
Verlag MedTriX GmbH, Wiesbaden,
de-shop[at]medtrix.group
https://www.mtx-shop.de/

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